KiT

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Unsere freie Theatergruppe seit 1996

Die Inszenierungen reichen von Romeo & Julia von Shakespeare, über das „Spiel ist aus“ von Jean Paul Satré bis hin zu „Ein Sommernachtstraum“ ebenfalls von Shakespeare. Bei diesen Klassikern konnten sich die Schauspieler*innen in der Struktur der Rahmenhandlung sprachlich frei bewegen und verwandelten Texte in „Alltagssprech“ und gaben ihm so eine individuelle, authentische Note.

Meistens entwickelt das KiT jedoch Stücke von Grund auf selbst. Bei der letzten Inszenierung, „14 Darsteller*innen suchen ein Stück – oder wie aus dem Klima eine Krise wird“, haben wir uns neben Schauspieltraining, Warm-up und Improübungen allmählich dem Thema des Stücks genähert. Alle Teilnehmende haben ihre Themen, Fragestellungen und Sorgen eingebracht. Zu all dem wurde improvisiert und am Ende der Probe fanden Abstimmungen statt. Bis sich das Thema „Klimakrise“ herauskristallisiert hat. In die Entwicklung haben alle Darsteller*innen ihren Text eingebracht, aus ihren Ideen entstanden Szenen. Der rote Faden: Wir suchen ein Stück, das wir spielen können.
Mit diesem Stück hat das KiT am 1. Inklusiven Theaterfestival in Südwestfalen „PeriFair“ teilgenommen.


Mit den Eigeninzenierungen „Die tausend Tode der Mina Ischner“, „Hänsel, die Hexe nicht, Gretel“ (Theaterstück für Kinder) und „Ein Sommernachtstraum hat das KiT am Theaterfestival ZAMM in Bayreuth teilgenommen.


Ab September 2026 beginnen die Proben für eine neue Inszenierung.


Ebenfalls ab September starten die Proben für die Fortsetzung für unser inklusives Stück für Kinder: „Hänsel Frau Holle nicht, Gretel.“

 

©2026 Konzept inklusiver Theaterarbeit e.V.

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